Pressetext

Der Jazzchor Freiburg wurde 1990 von Bertrand Gröger gegründet. Tourneen und Konzerte in China, Japan, Korea, Russland, Deutschland, Frankreich, Tschechien, Polen, Italien, Österreich, Luxemburg, Ungarn der Schweiz und Dänemark, die erfolgreiche Teilnahme an Wettbewerben (u. a. 1. Preis beim Deutschen Chorwettbewerb 1998 und 1. Preis bei der Chorolympiade in Korea 2002), CD-Produktionen ("A Cappella", "Hammenoma", "Live in Japan") sowie Rundfunk- und Fersehsendungen machten den Chor national und international bekannt.

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Der Chor gastiert auf Festivals (z. B. „International Jazz Vocal Festival Russia", „Montreux Jazz Festival", „Rheingau-Musik-Festival"), in Konzertsälen (u. a. „Sunflower Hall", Yokohama; „Cappella", St. Petersburg; „Palais de la Musique", Strasbourg, Konzerthaus Wien, Großes Festspielhaus Salzburg), in Kirchen (Klosterkirche, Zlatá Koruna; „Christianskirken", Århus; Dom in Magdeburg) wie auch in Jazzclubs („Sweet Basil Club", Tokio; „Jazz Art Club", Moskau; „Stadtgarten", Köln).

Das Programm des Jazzchors umfasst Vocal Jazz von Swing bis Fusion mit dem Versuch des Brückenschlags zwischen E- und U-Musik, Anspruch und Unterhaltung. Die größtenteils von Gröger arrangierten Titel von z. B. Miles Davis, John Coltrane oder Nat King Cole bekommen neue Farben durch Scat-Chorsatz, Kollektiv-Rap und Shout-Chorus. Durch gelegentliche Ausflüge in die Welt von „Manhattan Transfer" oder den „New York Voices" bringt der Chor zudem Bekanntes in vervielfachter Quartettbesetzung zu Gehör.

Neben einigen A-Cappella-Stücken wird der Chor in den Konzerten von seiner Band mit Klavier, Kontrabass und Schlagzeug begleitet. Die Besetzung erweitern oftmals Gastsolisten mit Saxophon, Stepptanz oder Gesangssoli erweitert. Es wurde u.a. mit Künstlern wie den Swingle Singers, Bernd Schlott, Torun Eriksen, Cécile Verny, Norbert Gottschalk oder Tap for Two zusammengearbeitet.

Außerhalb des Vocal-Jazz-Programms kamen seither auch Projekte mit Bobby McFerrin ("Circlesongs", "VOCabuLarieS"), den Bamberger Symphonikern ("der und die (das)" von Bertrand Gröger), dem Philharmonischen Orchester Freiburg ("Daphnis & Chloë" von Maurice Ravel), der Basel Sinfonietta ("Porgy & Bess" von George Gershwin) und der Hannover Big Band ("Concert of Sacred Music" von Duke Ellington) zur Aufführung.

Pressestimmen

"Jazzgesang vom Feinsten. Klassiker sowie Zeitgenössisches [...] mit modernen Arrangements überzeugten durch die Bank. Gospel können sie natürlich auch, a cappella sowieso." (Südwest Presse Ulm, 2016)

"Ein perfekter Ausgleich der Stimmen untereinander und auch zwischen Chor und solistisch auftretenden Sängern. [...] Scat-Gesang, aberwitziges Tenmpo in Melodie und Text, an das Ausnahme-Ensemble Manhattan Transfer zu deren besten Zeiten erinnernd, geht auch in einem Chor von mehr als 20 Akteuren." (WAZ, 2016)

"Die so erzielte rhythmische Präzision und Akuratesse ist praktisch nicht mehr steigerbar und bewirkte eine scheinbare Leichtigkeit im Gesang, die in Wahrheit sicherlich so einfach gar nicht ist." (Südkurier, 2016)

"Das ist unglaublich, was die da machen. Als ich das das erste Mal auf der Aufnahme gehört habe, dachte ich, entweder lesen die ab oder sind unfassbar autistisch, dass man sowas hinkriegt. Wirklich! Und ich merke, sie lesen's weder ab noch sind sie autistisch." (Max Mutzke, 2015)

"[...] "unglaubliche Lebensleistung" des Gründers Bertrand Gröger hervor, dessen Chor "in einer eigenen Liga" singe, "von Munzingen bis Moskau, von Tiengen bis Tokio, von Schallstadt bis Shanghai"". (Oberbürgermeister Dieter Salomon, Badische Zeitung, 2015)

"In zwölf hochklassigen Arrangements beweist der Chor, dass er den Swing, die rhythmische Basis des Jazz beherrscht. [...] Mit Schwing! zeigt der Jazzchor Freiburg, dass er mit exzellenter Intonation und großer rhythmischer Präzision nicht nur die Grundlagen des Chorhandwerks perfekt beherrscht, mit ihrer Energie und ihrem "Swing" beweisen die Sängerinnen und Sänger auch wieder einmal, dass man sie mit Recht zu den großen Ensembles des Genres zählt. Eine Kaufempfehlung für alle Jazz- und Chorfans!" (Hessischer Chorspiegel, 2015)

"[...] die Mutter aller Pop-/Jazzchöre, der Jazzchor Freiburg [...]" (Vokalklang, 2015)

"Manhattan Transfer, New York Voices, Jazzchor Freiburg. Wer präzisen, swingenden Gesang liebt, ist hier richtig. [...] Legt man gerne öfters auf." (Schwäbische Zeitung, 2015)

"Der Jazzchor Freiburg beherrscht dank stimmlicher Wandlungsfähigkeit sein Handwerk glänzend und demonstriert innig die Vielfalt des Jazzgesangs - dank Bertrand Gröger, dem unermüdlichen Leiter und Arrangeur, tut er dies seit einem knappen Vierteljahrhundert." (Der Sonntag, 2015)

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"Das ist ohne Übertreibung die beste CD von Deutschlands bestem Jazzchor. [...] Balladen, in denen einem der Atem stockt, und Arrangements, in denen nichts gewollt und alles gekonnt klingt [...]. (SINGEN, 2015)

"Wir haben es hier mit einem unglaublich einheitlichen Klangkörper zu tun, der sehr anspruchsvolle Sätze so singt, als wäre es das Einfachste der Welt. Die Abstimmung der SängerInnen ist zu jedem Zeitpubkt perfekt. [...] Trotz dieser Perfektion klingt der Chor nie technisch steril, weil die Einspielung zugleich große, musikalische Freude versprüht." (Chorzeit - Das Vokalmagazin, 2014)

"In zwölf hochklassigen Arrangements beweist der Chor, dass er den Swing [...] beherrscht. [...] mit ihrer Energie und ihrem 'Swing' beweisen die Sängerinnen und Sänger auch wieder einmal, dass man sie mit Recht zu den großen Ensembles des Genres zählt." (Hessischer Chorspiegel, 2015)

"Schwing ist ein gelungener, musikalischer Trip durch die Jazz-, Swing- und Popgeschichte, charmant und locker, sehr professionell und dennoch seelenvoll." (Radio Bremen, 2015)

"Band und Chor werden gekonnt miteinander verzahnt und, wie der Titel schon sagt, schwingt einfach alles auf diesem Album!" (Deutschlandradio Kultur über die neue CD "Schwing", 2015)

"Aus der nicht mehr überschaubaren Masse von deutschen Chören, die sich den unterhaltsameren Spielarten von Pop, Rock und Jazz widmen, ragt der Jazzchor Freiburg heraus. [...] Die Hauptattraktion ist [...] die Gesangskultur: der Schönklang, die Dynamik und Intonationssicherheit, die virtuose Leichtigkeit und Synchronität in der Realisierung der teilweise schwierigen Partituren, der überallem schwebende Humor und die hohe Qualität der Solisten. 
(Die FAZ über die neue CD "A Cappella", 2012)

"Musik von ansteckender Lebendigkeit, Lebensfreude, Vokalakrobatik, rhythmische Präzision und völlige Lockerheit, Disziplin und Leichtigkeit." 
(Regio Magazin, 2012)

"The concert was a firework of rhythm."
(Obihiro International Press)

"Nothing scares the choir. If a tune can be jazzed up, the choir will sing it."
(The Japan Times)

"Musik von ansteckender Lebendigkeit [...] Ohrenschmaus [...] Spannendes Konzert [...] Randvoll besetzt [...] Shooting Stars unter den Chören [...] Springlebendig und bestens aufgelegte mit allen technischen Wassern gewaschene Truppe.
(Badische Zeitung)

"Irgendwie hatte man nach dem dritten Stück das Gefühl, dass es im Jazzbereich nichts gibt, was die nicht können."
(BZ Offenburg)

"Diese Lebensfreude. Sowas hab ich noch nicht erlebt." 
(Nahe Zeitung)

"Ein ausgesprochen bunter Haufen persönlichkeitsstarker Sängerinnen und Sänger" 
(Cellesche Zeitung)

"Welch unglaubliches Gefühl für stimmige, aufregende Klangbilder"
(Kulturfreizeit)

"Da stimmte einfach alles" 
(Kölner Stadt-Anzeiger)

"[...] sind die rhythmische Präzision, die makellose Intonation, die optimale Aussprache und die gestalterische Wandlungsfähigkeit samt ihrer ungeheuren Ausdrucksbreite einfach bewundernswert"
(Neue Presse Coburg)

"Vollendeter Vokaljazz" 
(Coburger Tagesblatt)

"Es ist unglaublich, wie der Chor swingen kann(Badische Zeitung)

Ehrung für "seine überregionale Arbeit als einzigartiges Vokalensemble in der Jazzszene
(Badische Zeitung)

"Vokalakrobatik durch alle Stile"
(Westdeutsche Zeitung)

"Die anspruchsvolle Komplexität der Chorsätze überrascht immer wieder - selbst oft Gehörtes bleibt spannend bis zur letzten Minute. … Diese Formation hat sich ihren Platz in der deutschen Musiklandschaft erobert."
(Frankfurter Rundschau)

"Die Besonderheit des Chors besteht darin, dass von jedem seiner Mitglieder das Individuelle mit dem Zusammenspiel in Einklang gebracht wird… Das Publikum begrüßte jede Komposition immer enthusiastischer."
(Journal der Kunstliebhaber, St. Petersburg)

"Eine Platte für einen Kenner der Rock- und Popmusik, der nur noch schwer zu überraschen ist."
(Süddeutsche Zeitung, Joachim Kaiser in den Jahresplattentipps zur CD "Hammenoma")

"Le jazz dans le corps. Le Jazzchor fait corps avec le voix: le rhythme es dans le peau et leur facon de chanter est jubilatoire"
(DNA: Les Dernieres Nouvelles d'Alsace)

"Lachen und s(w)ingen: Der Jazzchor Freiburg ist bei aller Lässigkeit auch ein atemberaubend virtuoses Ensemble"
(Neue Westfälische)

"Mit Rhythmusgefühl, Tempo, Harmonie und bei aller freischaffenden künstlerischen inidividuellen Note wandelte der Jazzchor Freiburg mit außergewöhnlicher Präzision auf dem schmalen Grat zwischen "E"- und "U"-Musik"
(Die Glocke)

"Gesangsfeuerwerk... Mit fast schon unverschämter Freude an jedem Ton und einer funkensprühenden Bühnenpräsenz... Die trauen sich was... Geniale Truppe... "Alles, was Sie heute Abend hören ist Stimme oder so etwas Ähnliches" meint Chorleiter Gröger. ... Stimmgewaltiger Klangkörper... jazzige Fülle und Vielfalt, die nicht nur in der deutschen Chorlandschaft ihresgleichen sucht. Gurgelnde, ächzende, stöhnende Laute... Freude des Chors am Experimentieren... Anrührend und schön..."
(Südkurier, 2013)

"Der Stellenwert des Künstlers [Kirby Shaw] wird deutlich, wenn man weiß, dass Shaw Seite an Seite mit Bobby McFerrin, Al Jarreau, Chris Calloway, Jon Hendricks oder dem Jazzchor Freiburg auf der Bühne oder im Tonstudio stand." (Schwarzwälder Bote, 2015)

"Das Konzert [...] hatte eine ungeheure Wucht: Es gab Tränen des Glücks, der Freude und Begeisterung. [...] Roger Treece ist ein Meister und der Chor mit den SolistInnen meisterhaft, umwerfend. Lobgesang streifte die Wolken. Halleluja." (BZ über das Circle-Song-Konzert im Jazzhaus Freiburg, 2014)

"Alle Darbietungen waren kompromisslos auf Schönklang und musikalische Präzision ausgelegt. Ferner waren sie perfekt ausgepegelt. Dadurch wiesen die Nummern eine unvergleichlich hohe Qualität auf." (Die Oberbadische, 2014)

"Ein faszinierendes Klangereignis. [...] Die 15 Sängerinnen und 11 Sänger zeigen sich glänzend disponiert und wechseln überlegen und mit unmerklicher Konzentration von einem Genre zum anderen." (Südkurier, 2014)

"Eine Perle aus der Freiburger Jazzszene."
(BZ, 2013)

"Weltniveau!"
(Südkurier, 2013)

"Viel mehr [...] als ein lustiges Schubidu. [...] Diese Mischung aus starkem Kollektiv und individuellen Persönlichkeiten ist überhaupt das Erfolgsrezept dieses Chores."
(BZ, 2013)

"Ein Leckerbissen des A-Cappella-Genres."
(Südkurier, 2013)

"Tonale Perfektion traf [...] auf spürbare Freude am Musizieren. [...] Sensationell die Sprünge, die vom lautmalerischen Forte-Chaos in die engelsgleiche Pianissimo-Harmonie führen konnten. [...] moderne Grooves von feinster Präzision. [...] Ihn zu erleben ist reine Freude."
(Augsbuger Allgemeine, 2013)

"Die 11 Songs von "A cappella" enttäuschen sicher niemand - auch wenn der Jazzchor hier das erste Mal pur zu hören ist, ganz ohne instrumentale Rhythmusgruppe. [...] die CD ist dabei auch ungeheuer vielseitig [...] eklektische Stilmischung [...] mit zahlreichen faszinierenden Momenten [...] dabei doch ungeheuer verspielt."
(Neue Chorzeit, 2012)

"Miles Davis und Nat King Cole leben [...] Ein zweieinhalbstündiges Gesangs-Feuerwerk zwischen jazziger Noblesse, elegantem Swing, zwischen Anspruch und Unterhaltung überraschte die Zuhörer im ausverkauften Strawinsky-Saal der neuen Donauhallen."
(Schwarzwälder Bote, 2012)

"Von Count Basie bis Al Jarreau, von Afrika nach Bulgarien: Der Chor spannt einen weit ausladenden Bogen und demonstriert beeindruckend, was mit der Kraft hervorragend ausgebildeter Stimmen und einem Chorleiter, der außergewöhnliche Wege wagt, möglich ist."
(SpunkMagazin, 2012)

"Locker, verspielt, singt er nun dem Chor seine Einsätze vor, zwitschert, schmirgelt und brummt dazu seine eigenen virtuosen Linien. Holt sich dazwischen einen Sänger oder den Chorleiter für zwei witzige Scat-Duos. [...]
 Ein grandioses Erlebnis, zu hören, wie Musik entsteht, spontan, gleichsam aus dem Nichts. Musik als pures Spiel, als witziges Vergnügen, als 'serious fun'. Etwas Besseres hätten der Jazzchor Freiburg und der singende Hexenmeister den Arlesheimern nicht bieten können." 
(Basler Zeitung über das Konzert mit Bobby McFerrin)

"Solist und Chor sind bald im Einklang, es entwickelt sich ein spannendes, überaus heiteres Zusammenspiel."
(Südkurier über das Konzert mit Bobby McFerrin)

"Da war sie: die Spontaneität des Reagierens, die den Jazz so lebendig macht - und so wichtig für das eher klassisch orientierte Rheingau Musik Festival."
(Frankfurter Rundschau)

"In der Kunst des Jazzchors leben - erstaunlicherweise - Präzision und völlige Lockerheit nebeneinander. …Die Freiburger Sänger schienen zu allem fähig zu sein."
(Musykalnoje Obrasovanie, Moskau)

"Die Vokalisten begeisterten ihr Publikum mit wunderbaren Arrangements…" 
(Jazzpodium)

"Ton-Safari durchs Ideenland."
(Kieler Nachrichen)

"Une version brillante de 'Porgy & Bess' avec le superbe Jazz-Chor de Fribourg…"
(L'ami du Peuple)

"Beigeisterte Ovationen für die deutsche Erstaufführung von Duke Ellingtons 'Sacred Concert' im NDR-Landesfunkhaus."
(dpa)

"…und als i-Tüpfelchen eine nahezu berstende Vitalität."
(Badische Zeitung)

"Rap und Hip Hop in der Kirche. Der Jazzchor Freiburg begeistert die Zuhörer. Das war ein Traum in Tönen. Der Chor schuf eine gespannt aufmerksame Atmosphäre, berührte durch exzellenten Klang und die differenzierte Art des Vortrags die Gefühle des Auditoriums... Ein Beatles-Traum in Tönen"
(WAZ)

"Diese Klasse lässt staunen - der Freiburger Jazzchor brilliert im Konzerthaus" 
(Badische Zeitung)

"Sind es die besten Europas?" 
(Badische Zeitung zum Stimmen Festival in Lörrach)

"…große Begeisterung, langer Beifall…".
(Hannoversche Allgemeine Zeitung)

"Stimmenfestival - Die drei besten Jazzchöre Europas begeistern im Burghof"
(Badisches Volksblatt)

"Bravouröser Klang als Dauerzustand - der Jazzchor Freiburg begeistert mit Leib und Seele" 
(Südkurier)

"Freiburger Jazzchor als "Stimmenorchester" - das Ensemble überzeugt mit Präsenz, Konzentration und Innovationsgeist" 
(Badische Zeitung)

"Kein Wunder, dass die Zuhörer stehend applaudierten, waren sie doch Zeugen eines stimmlichen Ereignisses geworden, das in dieser choristischen Perfektion und Ausstrahlung nur wenigen Ensembles glückt" 
(Europapremiere im Burghof)

Pressefotos

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Shooting

Jazzchor Freiburg Pressefoto
Foto: Fotogråfin Lisa
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Jazzchor Freiburg A Cappella
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Jazzchor Freiburg Gruppenbild
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Jazzchor Freiburg Hochformat
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Jazzchor Freiburg Kleingruppe
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Jazzchor Freiburg A Cappella Schilder
Foto: Fotogråfin Lisa
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Foto: Fotogråfin Lisa
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Live


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Foto: Markus Herb
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Foto: Phadia GmbH
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Foto: Oliver Rosenfeld
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Foto: Rolf Schoellkopf
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Foto: Rolf Schoellkopf
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Foto: Holger Jung
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Foto: Wolfgang Grabherr
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Foto: Diego Allatore
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Foto: Markus Herb
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Bertrand Gröger


Foto: Fotogråfin Lisa
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Foto: Ellen Schmauss
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Foto: Klaus Polkowski
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Foto: Klaus Polkowski
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